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Ich (ein Angehöriger, ein Freund) wurde

Opfer einer   G e w a l t t a t

Diese Seiten sind keine Rechtsberatung. Sie sollen für Opfer von Gewalttaten ein kleiner Leitfaden sein, der auf leidvollen persönlichen Erfahrungen von Peter Köberle als Opfer eines heimtückisch geplanten und ausgeführten aber mißlungenen Mordanschlags und seiner Lebenspartnerin Carin D. Zeller basiert.

Was kann ich tun?


An wen kann ich mich wenden?


Welche Leistungen kann ein Gewaltopfer nach dem OEG beanspruchen?

Lt. BVG hat das Opfer einer Gewalttat Anspruch auf ...


Das Gewaltopfer ist gleichzeitig Opfer eines Berufsunfalls

Vier Jahre nach dem heimtückischen Mordanschlag auf Peter Köberle, wurde die Tat als Berufsunfall anerkannt...


§ 65 BVG   -  Ruhen des Anspruchs auf Versorgung


Weil der Stadt, im Juni 2004

Carin Doris Köberle-Zeller

 



post scriptum:

Wie leichtfertig das Amt für Familie und Soziales, aber auch das Sozialministerium eine falsche Rechtsauffassung als richtig bezeichnen und mit der "Dummheit" des Opfers und seines Anwalts rechnen, zeigen die inzwischen neu eingegangen Briefe.

So bestätigte am 22.06.2004 die Berufsgenossenschaft BGN, daß die gesetzliche Unfallrente der Berufsgenossenschaft keine Leistungen nach dem OEG enthalte. Am 06.07.2004 schrieb das sächsische Sozialministerium, daß die immateriellen OEG-Leistungen in der gesetzlichen Unfallrente enthalten seien. Diese Behauptung ist nachweislich falsch!

Weiterhin behauptet das Sozialministerium, daß diese Regelung schon seit 1950 bestehe. Das kann nicht sein, denn: Das OEG gibt es erst seit 1976(!) Nach den gesetzlichen Bestimmungen müssen die Behörden in einem Verwaltungsverfahren vollumfänglich beraten!

Wenn Sie das Ihnen zustehende Recht in Anspruch nehmen und Ihre Sozialakte vollständig kopieren, dann finden Sie mit Sicherheit interne Notizen, denn die Akte ist einem Bürokraten heilig. Welche Ungeheuerlichkeiten z.B. Peter Köberle in seiner Akte gefunden hat, finden Sie im Brief von RA Dr. Burdenski an das LSG Stuttgart v. 05.08.2004. Wenn ein ehemaliger Richter des BSG sogar vom Verdacht der Falschaussage und des Prozessbetrugs spricht, so braucht das nicht noch weiter kommentiert zu werden...

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